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		<title><![CDATA[Rising Hell - Characters ]]></title>
		<link>https://rising-hell.de/</link>
		<description><![CDATA[Rising Hell - https://rising-hell.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 10:55:44 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Sekhmetai]]></title>
			<link>https://rising-hell.de/thread-1064.html</link>
			<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 17:28:23 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rising-hell.de/member.php?action=profile&uid=408">Lucifer Morningstar</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rising-hell.de/thread-1064.html</guid>
			<description><![CDATA[Huhu^^<br />
<br />
ich hab seit gestern in Nostalgie geschwebt. Es war ein alter Char von mir und besonders seine Rasse, die zwar da speziell in dem Board gemacht wurde, aber vielleicht könnte man die Rasse angepasst irgendwie ins Hell integrieren. Ich stell sie einfach mal vor. Der Titel würde die Bezeichnung sein, die schon umgetauft wurde. Wir klauen ja aus keinem anderen Board, auch wenn es das nicht mehr gibt^^<br />
<br />
Sekhmetai<br />
<br />
Die Sekhmetai sind eine uralte Kriegerrasse mit Ursprung im alten Ägypten. Sie wurden von Sachmet (Sekhmet), der ägyptischen Kriegsgöttin als <i>die Krieger der Sekhmet</i> geschaffen. Sachmet verlieh einem Seelentier der Wüste jedem eine einzigartige Fähigkeiten, das sich dann einen kompatiblen, menschlichen Wirt suchte. Der Wirt – immer ein ganz normaler Mensch – ist an sich ohne irgendwelche übernatürlichen Fähigkeiten. Diese erhält er erst durch dieses von Sachmet erwählte Seelentier. Erst mit dem Verschmelzen wird der Mensch unsterblich. Er altert nicht, kann nicht an Alter oder Krankheit sterben und nicht in ein anderes übernatürliches Wesen gewandelt werden. Jedoch kann er getötet werden und erst dann zieht das Seelentier weiter, um sich einen neuen Wirt zu suchen. I n jedem Fall braucht das Seelentier eine Weile eine Art Ruheschlaf, in der es um seinen alten Wirt trauert und sich emotional von ihm löst, um sich für die Suche nach einem Wirt vorzubereiten. Es können Jahre oder gar Jahrhunderte vergehen, bis es zu einer neuen Verbindung kommt. Nach welchen Kriterien das Seelentier seinen passenden Wirt auswählt, aber es müssen definitiv Parallelen zwischen dem Wesen des Wirts und dem des Seelentiers geben. Doch das ist längst nicht alles.<br />
<br />
vielleicht gefällt euch die Idee<br />
<br />
lG^^]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Huhu^^<br />
<br />
ich hab seit gestern in Nostalgie geschwebt. Es war ein alter Char von mir und besonders seine Rasse, die zwar da speziell in dem Board gemacht wurde, aber vielleicht könnte man die Rasse angepasst irgendwie ins Hell integrieren. Ich stell sie einfach mal vor. Der Titel würde die Bezeichnung sein, die schon umgetauft wurde. Wir klauen ja aus keinem anderen Board, auch wenn es das nicht mehr gibt^^<br />
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Sekhmetai<br />
<br />
Die Sekhmetai sind eine uralte Kriegerrasse mit Ursprung im alten Ägypten. Sie wurden von Sachmet (Sekhmet), der ägyptischen Kriegsgöttin als <i>die Krieger der Sekhmet</i> geschaffen. Sachmet verlieh einem Seelentier der Wüste jedem eine einzigartige Fähigkeiten, das sich dann einen kompatiblen, menschlichen Wirt suchte. Der Wirt – immer ein ganz normaler Mensch – ist an sich ohne irgendwelche übernatürlichen Fähigkeiten. Diese erhält er erst durch dieses von Sachmet erwählte Seelentier. Erst mit dem Verschmelzen wird der Mensch unsterblich. Er altert nicht, kann nicht an Alter oder Krankheit sterben und nicht in ein anderes übernatürliches Wesen gewandelt werden. Jedoch kann er getötet werden und erst dann zieht das Seelentier weiter, um sich einen neuen Wirt zu suchen. I n jedem Fall braucht das Seelentier eine Weile eine Art Ruheschlaf, in der es um seinen alten Wirt trauert und sich emotional von ihm löst, um sich für die Suche nach einem Wirt vorzubereiten. Es können Jahre oder gar Jahrhunderte vergehen, bis es zu einer neuen Verbindung kommt. Nach welchen Kriterien das Seelentier seinen passenden Wirt auswählt, aber es müssen definitiv Parallelen zwischen dem Wesen des Wirts und dem des Seelentiers geben. Doch das ist längst nicht alles.<br />
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vielleicht gefällt euch die Idee<br />
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lG^^]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein knurren in der Nacht]]></title>
			<link>https://rising-hell.de/thread-1019.html</link>
			<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 01:03:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://rising-hell.de/member.php?action=profile&uid=0">Fynn</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://rising-hell.de/thread-1019.html</guid>
			<description><![CDATA[Fynns Hintergrundgeschichte<br />
In ein Rudel einer alten Blutlinie Osteuropas wurde Fynn geboren. Die Werwölfe dieses Rudels gehörten einer besonders aggressiven Linie an, die selbst unter anderen Werwölfen verachtet wurde. Das Rudel lebte fernab der Ballungsgebiete und versuchte, Menschenansammlungen zu vermeiden. Doch zu Vollmond wurden sie besonders gefährlich. Das war einer der Gründe, warum das Rudel schließlich ausgelöscht wurde. Ob es Jäger, Vampire oder andere Werwölfe waren, die sie vernichteten, weiß Fynn nicht. Seine Ziehmutter nahm ihn auf, da er der einzige Überlebende war.<br />
Die beiden zogen durch das Land, ständig auf der Flucht und stets in Bewegung. Als Fynn schulpflichtig wurde, blieben sie zum ersten Mal länger an einem Ort. Dennoch wechselte er im Laufe der Jahre immer wieder die Schule. Auch wenn er versuchte, das Biest in sich zu kontrollieren, kam es hin und wieder durch. Mit der Zeit fanden sie Wege, ihn während der Vollmonde einzusperren und festzuketten – mit Ketten aus verschiedenen Materialien, unterstützt durch Kräuter wie Wolfskraut, um die Verwandlung zu verlangsamen oder seine Kraft zu dämpfen. Ziel war es, dass die Fesseln lange genug hielten.<br />
________________________________________<br />
Mutter<br />
Die Mutter kann entweder eine Jägerin sein, die das Kind aus Mitleid aufnahm und dafür ihre Gruppe verließ,<br />
oder eine Kundige, die wusste, dass Fynn einem Werwolfrudel entstammte – also von Anfang an ahnte, was er war.<br />
Doch auch sie besitzt nicht genug Wissen, um eine wahre Lehrmeisterin zu sein.<br />
________________________________________<br />
Blutlinie<br />
Fynn kann Teil einer alten, besonders aggressiven Blutlinie aus Europa sein – oder tatsächlich der letzte Überlebende dieser Linie. In jedem Fall macht ihn das zum Ziel vieler, die ihn als Bedrohung ansehen.<br />
Deshalb bleiben er und seine Ziehmutter stets in Bewegung, tauchen unter und meiden Aufmerksamkeit.<br />
Wenn er sich verwandelt, nimmt er die Gestalt eines Werwolfs auf zwei Beinen an – ähnlich jenen aus Underworld: groß, muskulös und furchteinflößend.<br />
________________________________________<br />
Charakter<br />
Fynn ist niemand, der zurückweicht. Er stellt sich auch gegen Mehrheiten, wenn er überzeugt ist, dass es richtig ist. Die Blutlinie in ihm lässt ihn oft wütend werden, doch er greift niemals grundlos Freunde, Frauen oder Unschuldige an. Seine Moral ist stark ausgeprägt und wirkt wie ein innerer Anker.<br />
Trotzdem handelt er häufig impulsiv, stürzt sich kopfüber in Konflikte und schreckt auch vor Kämpfen mit anderen Werwölfen nicht zurück.<br />
Er nutzt seine Kraft jedoch auch für das Gute: So hat er schon Menschen aus brennenden Gebäuden gerettet oder aus verunglückten Autos befreit. Doch seine heroischen Taten zogen immer wieder unerwünschte Aufmerksamkeit auf ihn – und nicht immer gelang es, unentdeckt zu bleiben. Deshalb mussten er und seine Mutter häufig weiterziehen.<br />
________________________________________<br />
Aussehen<br />
(Folgt noch – Avatare werden später vorgeschlagen.)<br />
Fynn ist sehr groß und muskulös, mit breiten Schultern und einer natürlichen Präsenz, die Respekt und Furcht zugleich auslöst. Er fällt sofort auf – ein Mann, den man sich merkt.<br />
Auch als Werwolf ist er beeindruckend: auf zwei Beinen stehend, mit massiver Statur und enormer Stärke. Er kann viel einstecken und besitzt eine überdurchschnittliche Kraft selbst für seine Art. In Sachen Geschwindigkeit und Reflexe liegt er im üblichen Bereich, doch seine Bewegungen wirken oft weniger elegant. Gleichgewicht, Klettern und Sprünge gehören nicht zu seinen Stärken – seine rohe Kraft gleicht das nur bedingt aus.<br />
________________________________________<br />
Fazit<br />
Einige Details bleiben bewusst offen: Woher Fynn genau stammt oder wohin seine Reise geht, hängt davon ab, wo er letztlich zur Schule gehen oder Zuflucht finden kann.<br />
Vielleicht flieht er aus Europa, um seine Verfolger abzuschütteln, oder er bleibt dort – getarnt im Schatten vieler Augen, nach dem Motto: Er wird überall vermutet, nur nicht hier.<br />
Auch die Frage, warum man ihn jagt, bleibt offen:<br />
Liegt es an seiner Blutlinie, die als Bedrohung gilt?<br />
Hat sein Rudel einst eine Grenze überschritten oder einflussreiche Feinde hinterlassen?<br />
Vielleicht waren sie in eine Blutfehde mit anderen Rudeln, Vampiren oder Jägern verwickelt – oder sie wurden einfach Opfer jener, die keine Bedrohung bestehen lassen wollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Fynns Hintergrundgeschichte<br />
In ein Rudel einer alten Blutlinie Osteuropas wurde Fynn geboren. Die Werwölfe dieses Rudels gehörten einer besonders aggressiven Linie an, die selbst unter anderen Werwölfen verachtet wurde. Das Rudel lebte fernab der Ballungsgebiete und versuchte, Menschenansammlungen zu vermeiden. Doch zu Vollmond wurden sie besonders gefährlich. Das war einer der Gründe, warum das Rudel schließlich ausgelöscht wurde. Ob es Jäger, Vampire oder andere Werwölfe waren, die sie vernichteten, weiß Fynn nicht. Seine Ziehmutter nahm ihn auf, da er der einzige Überlebende war.<br />
Die beiden zogen durch das Land, ständig auf der Flucht und stets in Bewegung. Als Fynn schulpflichtig wurde, blieben sie zum ersten Mal länger an einem Ort. Dennoch wechselte er im Laufe der Jahre immer wieder die Schule. Auch wenn er versuchte, das Biest in sich zu kontrollieren, kam es hin und wieder durch. Mit der Zeit fanden sie Wege, ihn während der Vollmonde einzusperren und festzuketten – mit Ketten aus verschiedenen Materialien, unterstützt durch Kräuter wie Wolfskraut, um die Verwandlung zu verlangsamen oder seine Kraft zu dämpfen. Ziel war es, dass die Fesseln lange genug hielten.<br />
________________________________________<br />
Mutter<br />
Die Mutter kann entweder eine Jägerin sein, die das Kind aus Mitleid aufnahm und dafür ihre Gruppe verließ,<br />
oder eine Kundige, die wusste, dass Fynn einem Werwolfrudel entstammte – also von Anfang an ahnte, was er war.<br />
Doch auch sie besitzt nicht genug Wissen, um eine wahre Lehrmeisterin zu sein.<br />
________________________________________<br />
Blutlinie<br />
Fynn kann Teil einer alten, besonders aggressiven Blutlinie aus Europa sein – oder tatsächlich der letzte Überlebende dieser Linie. In jedem Fall macht ihn das zum Ziel vieler, die ihn als Bedrohung ansehen.<br />
Deshalb bleiben er und seine Ziehmutter stets in Bewegung, tauchen unter und meiden Aufmerksamkeit.<br />
Wenn er sich verwandelt, nimmt er die Gestalt eines Werwolfs auf zwei Beinen an – ähnlich jenen aus Underworld: groß, muskulös und furchteinflößend.<br />
________________________________________<br />
Charakter<br />
Fynn ist niemand, der zurückweicht. Er stellt sich auch gegen Mehrheiten, wenn er überzeugt ist, dass es richtig ist. Die Blutlinie in ihm lässt ihn oft wütend werden, doch er greift niemals grundlos Freunde, Frauen oder Unschuldige an. Seine Moral ist stark ausgeprägt und wirkt wie ein innerer Anker.<br />
Trotzdem handelt er häufig impulsiv, stürzt sich kopfüber in Konflikte und schreckt auch vor Kämpfen mit anderen Werwölfen nicht zurück.<br />
Er nutzt seine Kraft jedoch auch für das Gute: So hat er schon Menschen aus brennenden Gebäuden gerettet oder aus verunglückten Autos befreit. Doch seine heroischen Taten zogen immer wieder unerwünschte Aufmerksamkeit auf ihn – und nicht immer gelang es, unentdeckt zu bleiben. Deshalb mussten er und seine Mutter häufig weiterziehen.<br />
________________________________________<br />
Aussehen<br />
(Folgt noch – Avatare werden später vorgeschlagen.)<br />
Fynn ist sehr groß und muskulös, mit breiten Schultern und einer natürlichen Präsenz, die Respekt und Furcht zugleich auslöst. Er fällt sofort auf – ein Mann, den man sich merkt.<br />
Auch als Werwolf ist er beeindruckend: auf zwei Beinen stehend, mit massiver Statur und enormer Stärke. Er kann viel einstecken und besitzt eine überdurchschnittliche Kraft selbst für seine Art. In Sachen Geschwindigkeit und Reflexe liegt er im üblichen Bereich, doch seine Bewegungen wirken oft weniger elegant. Gleichgewicht, Klettern und Sprünge gehören nicht zu seinen Stärken – seine rohe Kraft gleicht das nur bedingt aus.<br />
________________________________________<br />
Fazit<br />
Einige Details bleiben bewusst offen: Woher Fynn genau stammt oder wohin seine Reise geht, hängt davon ab, wo er letztlich zur Schule gehen oder Zuflucht finden kann.<br />
Vielleicht flieht er aus Europa, um seine Verfolger abzuschütteln, oder er bleibt dort – getarnt im Schatten vieler Augen, nach dem Motto: Er wird überall vermutet, nur nicht hier.<br />
Auch die Frage, warum man ihn jagt, bleibt offen:<br />
Liegt es an seiner Blutlinie, die als Bedrohung gilt?<br />
Hat sein Rudel einst eine Grenze überschritten oder einflussreiche Feinde hinterlassen?<br />
Vielleicht waren sie in eine Blutfehde mit anderen Rudeln, Vampiren oder Jägern verwickelt – oder sie wurden einfach Opfer jener, die keine Bedrohung bestehen lassen wollten.]]></content:encoded>
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